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Im
Netz der Angst? Neue Internet-Site für
Patienten mit Sozialer Phobie
Fast
jeder zwölfte Jugendliche oder Erwachsene in Deutschland leidet
unter einer chronischen Angsterkrankung, der Sozialen Phobie.
Oft bleibt diese von Arzt und Betroffenen unerkannt und damit
auch unbehandelt. Extreme Schüchternheit sowie unangemessene
starke Angst vor und in zwischenmenschlichen Situationen sind
typische Anzeichen für die Soziale Phobie. Als Hilfestellung
für eine möglichst frühzeitige Erkennung von Sozialer Phobie
bietet das Unternehmen Hoffmann-La Roche unter
www.roche.de/pharma
jetzt eine Webpage an, die Betroffenen wie Ärzten zahlreiche
Informationen und Anregungen zum Themenkreis bietet.
Öffentliches
Sprechen, Partybesuche, Essen- und Trinken in der Öffentlichkeit
– die Palette der angstauslösenden Situationen ist breit und
führt langfristig in eine Spirale der Angst, die den Betroffenen
immer mehr belastet. Gerade für Menschen, die zwischenmenschliche
Kontakte am liebsten umgehen, ist das Internet eine wichtige
Anlaufstelle. Die spezielle Webpage bietet informativ und
optisch gut aufbereitet Wissenswertes über Ursachen und Symptome
der Krankheit sowie Tipps im Umgang mit Sozialer Phobie. Zahlreiche
Kontaktadressen und Ansprechpartner werden vermittelt. Ein
anonymer Selbsttest kann Betroffenen helfen, einen ersten
Anhaltspunkt für eine behandlungsbedürftige Erkrankung zu
finden.
Wenn
die Angst sich verselbständigt und körperliche Anzeichen wie
Zittern, Herzklopfen und Hitzewellen nicht mehr zu kontrollieren
sind, endet dies meist in falschen Lösungsansätzen – von Selbstvorwürfen,
Alkohol- und Medikamentenmissbrauch bis hin zur Flucht in
den Selbstmord. Dabei kann die Soziale
Phobie
– besonders, wenn sie frühzeitig erkannt wird – mit Hilfe
von Medikamenten und Psychotherapie behandelt werden.
Ausführliche
Information und Hilfestellung im Umgang mit seinen Ängsten,
kombiniert mit einer wirksamen Behandlung, bieten dem Patienten
mehr Lebensqualität, Verständnis und Akzeptanz der Angsterkrankung.
Kontakt
Kohtes
& Klewes
communication
medical
Karin
Bretz, Telefon 089-5 90 42-2 19
Telefax
089-5 90 42-2 38
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